Kinderyoga
Startseite

Hatha Yoga

Familien-Yoga

Kinderyoga

Mama-Baby-Yoga

Termine & Preise

Sonstiges

Links

Kontakt & Impressum

                                              

 

              Wer sagt, dass Yoga nur etwas für Erwachsene ist?

 

Yoga fördert

              die Lebensfreude

                      die Gesundheit

                             die Lebendigkeit

                                    die Gemeinschaft

                                          die Lebensqualität

                                                das Wohlbefinden

                                                       in jeder Altersklasse!

 

     Gerade Kindern macht Yoga besonders viel Spaß.

     Spielerisch werden Kreativität und Ausgeglichenheit gefördert. 

In den heutigen Zeit sind Kinder gewohnt, ständig unterhalten zu werden. Sie sind permanent der Reizüberflutung durch allerlei Medien ausgesetzt, so das die Kreativität und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit in den Hintergrund treten. Darauf reagieren die Kinder meist mit Interesselosigkeit und Langeweile. Sie verlieren die Eigeninitiative und wissen nicht, was sie mit sich selbst tun sollen, wenn nichts von außen kommt. Andere reagieren mit Aggression oder werden (verhalten sich) hyperaktiv.

Daher ist es sehr wichtig, dass Kinder lernen, wie sie sich jederzeit aus dieser Reizüberflutung von außen lösen können.

Diese Möglichkeit bietet Yoga. Durch Yoga-Übungen lernen die Kinder wieder in der eigenen Mitte zu sein und neue Kraft zu schöpfen.

Ist ein Kind noch nicht so stark beeinflusst, reizüberfordert, können wir Erwachsene sehr viel vom Kind lernen.

Erwachsene lernen vom Kind:

·              Kreativität

·              Intuition

·              Lebendigkeit

·              Offenheit für jede Übung

·              Ein offenes Herz

·              Vorurteilsfrei zu sein

 

Was Kinder brauchen:

·              Feste Regeln und Grenzen (evtl. zusammen ausarbeiten)

Wenn das vorhanden ist, brauch man auch nicht zu bestrafen

Unnötige Verbote hemmen ein Kind in freier Persönlichkeitsentwicklung.

Kinder müssen aber auch Enttäuschungen, Verzicht  in ihrem Leben kennen lernen, denn diese gehören zum ihren Wachstum.

·              Vorbilder

Geben dem Kind Sicherheit, wenn es fehlt, ist das Kind überfordert

Wir müssen den Kindern einen liebevollen Umgang miteinander vorleben.

Fair zu streiten und sich wieder zu vertragen gehört dazu.

Ihnen das Gefühl der Geduld und Liebe zu vermitteln ist sehr wichtig.

Konsequent wichtige Werte vorzuleben  bedeutet für mich lehren.

 „Kinder lernen das, was sie erleben.“ Doretj Law Nolte

Wenn ein Kind nur Kritik erlebt  lernt es zu verurteilen                                                                                                                        Wenn ein Kind nur Feindseligkeit erlebt  lernt es, aggressiv zu sein                                                                                                      Wenn ein Kind nur Spott erlebt  lernt es, schüchtern zu sein                                                                                                                Wenn ein Kind nur Schmach erlebt  lernt es, sich schuldig zu fühlen                                                                                                     Wenn ein Kind Toleranz erlebt  lernt es, geduldig zu sein                                                                                                                     Wenn ein Kind Hoffnung erlebt  lernt es, zuversichtlich zu sein                                                                                                             Wenn ein Kind Güte erlebt  lernt es, gerecht zu sein                                                                                                                            Wenn ein Kind Hilfsbereitschaft erlebt  lernt  es, Vertrauen zu haben                                                                                                   Wenn ein Kind Bestätigung erlebt  lernt es, mutig zu sein                                                                                                                     Wenn ein Kind Geborgenheit und  Freundschaft erlebt  lernt es, in der Welt die Liebe zu finden                                                          

 

Bedeutung vom Yoga

Yoga schafft eine Verbindung vom Körper: Muskeln, Knochen, Organe,

Geist: Denken, Gedanken  und Seele: Gefühle, Emotionen.,

Erklären, Warum ist Yoga gut für dich:

·              Schule:  Denken/Konzentration

·              Sport:    Muskeltraining

·              Empfinden:  Es geht oft im Alltag unter

 

Yoga stärkt das Kind. 

Alle Anlagen, die das Kind mit auf die Welt gebracht hat, können spielerisch mit Hilfe von Körper- und Konzentrationsübungen gefördert werden. 

Ich finde, dass der Sinn des KinderYoga darin liegt, Kindern mehr Selbstwertgefühl, Willenskraft und Selbstentfaltung zu ermöglichen.

Ideen des Kindes werden von mir immer einbezogen.

Dabei sind die Übungen immer spielerisch NIE Leistungsorientiert.

Es ist eine wahre Entdeckungsreise in die Welt des Yoga, die ich mit den Kindern mache.

 

Wer Kinder in die Welt des Yoga einführen möchte, sollte sich gut auf diese Aufgabe vorbereiten.              Freude an Yoga, die Bereitschaft, ganz auf die Kinder einzugehen, die Fähigkeit, in sich zu ruhen und dabei gleichzeitig offen für die Kinderwelt zu sein, das sind meine Voraussetzungen.

Seit ich mit Kindern Yoga übe, entwickle ich stets Feingefühl , um die Energie der Kinder zu spüren und ihnen die Übungen so lebendig wie möglich zu vermitteln.

 

Yoga muss ohne Leistungsdruck ausgeübt werden.

 

Ich motiviere ständig, denn die Motivation spornt die Durchhaltekraft und Kreativität an.

 

Manche Kinder brauchen mehr Zeit zum Ankommen und Loslassen.

Zu beginn mache ich daher IMMER eine kleine WIE GEHT ES DIR HEUTE – Runde.                                   Die Regel dabei: nur 3 Sätze benutzen. Die „Schüchternen“ kommen aus sich heraus und die „Plapperer“ lernen sich kurz zu fassen, das wichtigste in Worte zu fassen.

Trickreich sind sie, es kommen Sätze mit "deshalb", "darum". Dann folgt die Regel: Keine Kommasätze.

 

Schulkinder brauchen Erklärungen, sie wollen ganz genau wissen, warum sie etwas tun. Wissbegierig sind sie und genießen es, ernst genommen zu werden.

Absolutes Tabu bei mir in den Gruppen: Hänseln.

Ich dulde es nicht, wenn jemand ausgelacht wird, weil es was „dummes“ gesagt hat, oder die Übung nicht kann. Es gibt kein "nicht können", jeder Gedanke/Satz wird erst genommen, hat Raum.

Klare Regeln müssen auch bei den Schulkindern aufgestellt und eingehalten werden.

 

Zu den verschiedenen Themen lasse ich die Kinder ihre Ideen und Gedanken einbringen. So fühlen sie sich in den Unterricht integriert.

 

Kinder lieben Yoga und viele üben im laufe der Zeit bestimmte Übungen und Meditationen weiter.

Z.B. hat ein Mädchen erzählt, wie sie die Angst vom Zahnarzt mit der Nasenlochatmung/Wechselatmung überwunden hat.

Einige Kinder üben den Schaukelstuhl (Rückenrolle) regelmäßig nach der Schule.

Weil sie spüren, dass es ihnen dadurch besser geht.

Batterie laden ist auch sehr beliebt, wenn man sich schlapp fühlt (St. d. Kindes, bei uns Babystellung genannt).

 

Kinderyoga wird durch Massagen ideal ergänzt.

Gerade auch sehr aktiven Kindern, die mit ihren Gedanken überall und nirgendwo sind, wird durch Massage ein neues Gefühl von Vertrauen, Loslassen, Körperwahrnehmung und Entspannung vermittelt.

Vor der Massage ist wichtig:

·              Hände leicht erwärmen (z. B. durch aneinander reiben, dabei in die Handflächen reinhauchen)

·              Zeit nehmen, erst die Hände auflegen, bevor es los geht.

·              Am Ende auch eine Weile die Hände auf dem Körper ruhen lassen, bevor es zu ende ist.

·              Auskühlgefahr beachten bei Fußsohlenmassage z.B..

 

DIE VORBEREITUNG DER YOGASTUNDE

Damit der Yogaunterricht ungestört verlaufen kann und zu einer wertvollen Erfahrung wird, gilt es, eine ansprechende Atmosphäre zu schaffen und bestimmte Regeln zu beachten. Darüber hinaus sollte der Ablauf der Yogastunde vorab genau geplant und durchdacht sein.

 

Klare Regeln ermöglichen einen ungestörten Unterrichtsablauf.

(Yoga ABC, oder 10 Yogagebote)

 

Der Yogaraum ist immer gut temperiert und freundlich gestaltet.

Wohl sollte sich das Kind hier füllen. (Blumen, Kerze, Edelsteine, Muscheln, Räucherstäbchen, Duftlampe). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kinder sehr empfänglich sind für eine besondere Atmosphäre.

 

Liebe Eltern, wenn Sie dabei sein wollen beim 1*- gerne, aber nur dann, wenn sie auch mitmachen, Yogamatte benutzen, entsprechend gekleidet sind. Gleiche Regeln für alle.

 

Matten werden in einen Kreis, Sternform gelegen.

Matte ist eine persönliche Insel für das Kind. So hat jeder die Möglichkeit sich auch mal zurück zu ziehen.

 

ALLGEMEINER AUFBAU EINER KINDERSTUNDE

Vorstellungsrunde:

Sich kennen lernen und Vertrauen schaffen, das ist die Basis

„Wie geht es Dir?“, „Worüber hast Du Dich heute gefreut?“ Die Frage ist ganz wichtig, damit die Kinder lernen das Schöne im Leben wahr zu nehmen

Es gibt immer einen Grund sich zu freuen. Positive Lebensqualität zu erzeugen ist dabei mein Ziel.

Glatter Stein, oder ein weicher Sprech-Ball, oder ein Sprechstab wird vom Kind zu Kind weiter gereicht.

 

Yogaregeln:

werden eingeführt und jede Regel wird besprochen.

 

Thema besprechen:

Wenn ein besonderes Thema in den Unterricht einfließen soll, bespreche ich es zu Beginn. Manchmal nenne ich das Thema der nächsten Stunde und bitte die Kinder sich entsprechend zu kleiden (z.B. Thema "Mondspaziergang" : Ziehe was Silberfarbiges an, Du kannst Sterne mitbringen, Glitzersteine, passendes Tuch mitbringen usw. Ich bringe dann aber auch ein paar Sachen mehr mit für die jenige, die es vergessen haben und nichts dabei haben und teile es dann zu Beginn aus.

 

Lockern und aufwärmen:

Im stehen Körper ausschütteln (Wackelpudding/Flummi) Arme kreisen lassen, Hocke/Stand (also ganz klein und ganz groß werden), Kindersonnengruß. Wenn die Kinder zu viel Energie mitbringen, lasse ich sie auch mal im Raum umherlaufen.

 

Herzschlag spüren:

Danach setzen wir uns in den Schneidersitz und legen die Hände auf das Herzzentrum.

Die Kinder kommen mit sich selbst in Kontakt und spüren sich. Den Kindern erkläre ich, dass es sich wieder normalisiert, wenn man lang und tief atmet.

Einstimmung:

OM singen, Mantras Chanten, oder ein Lied singen. Es ist ein Zeichen-Jetzt beginnt die Stunde offiziell.

Lieblingslieder: "Herzlich Willkommen, schön, dass Du da bisst", "Meine Hände sind so wunderbar"

 

Yogaübungsreihe/Entspannung/Meditation/Massage oder Spiel:

Es gibt keinen festen Ablauf der Stunde, abhängig von Tagesform, Gruppendynamik.

Die Yogastunde muss immer Spaß bringen. Ich verlasse mich auf mein Gefühl und nehme die Energie der Kinder wahr.

 

Abschlussritual:

Kreis, Om und Shanti singen.

Blätter zum Ausmalen, oder spezielle Übungen für zuhause austeilen.

Daumen nach links und wir reichen uns die Hände (eine nimmt, die andere gibt), verbinden uns miteinander ganz bewusst und wünschen uns eine schöne Woche.

 

9 Yogastundebeispiele:

1.           Auf dem Bauernhof : Sonne, Katz und Kuh, Windrad, Babywiegen, Mahlstein, Standwaage, Klappmesser, Mäuschen, Spinne.      Entspannung: Zauberfisch, Malmeditation: erlebten Fisch malen.

2.           Im Wald der Zwerge: Balancieren auf den Baumstämmen über den Fluss, Baum (reihum den Lieblingsbaum nennen), Holzhacker, Baustämme rollen (vorsichtig, alle in eine Richtung), Kaninchen, Zwerg und Riese, Käfer, Berg und Tal, Zwergbabys, Kerze zünden die Zwerge an, Tisch brauchen sie weil sie Hunger haben (Sachen auf dem Tisch aufzählen). Entspannung: Im Wald den Zwerg Shanu treffen, der dich zur Höhle mit funkelnden Edelsteinen führt. H.A. Shanu malen, oder Erdenhüter (großer Bergkristall).

3.           Am Strand: Sonne, Kleine und große Leute, Boot, Babyposition, Muschel, Krebs, Palme,                              Hund pinkelt an die Palme.                                                                                                                     Entspannung im Sand, erst den Himmel, dann eine Möwe beobachten.        

     Meditation: ICH BIN GLÜCKLICH, ICH BIN GUT! SAT NAM!

4.           Nasenlochatmung: Links/Rechts, Mond/Sonne, Entspannung/Energie, Ausflug mit dem Rad: Fahrrad, einer Ente ausweichen, Müllauto, Fahrrad, Schranke, Berg und Tal, Babyposition, Straßenschild, Apfelbaum, Klappmesser, Waage, Frosch, Fahrrad (heimwärts kräftig in die Pedale treten). Entspannung: Ganz entspannt im Wunderland. Wiese, Himmel, Traumfee, Traumsterne/Entspannungssterne) Meditatives Spiegelspielen. Einer ist d. Spiegel, der andere gibt vor (keine Laute, keine Berührungen)

5.           Polizeichef/Schutzengel  Abwehrsystem als „Polizei“ des Körpers. Viele kleine Polizisten, die Blutkörperchen, halten das Blut sauber und werden besonders aktiv, wenn wir krank werden. In unserem Körper heißt der Polizeichef „Thymusdrüse“, Chef der Abwehrzellen. Die Abwehrzellen sind überall „auf Streife“ und beschützen die Leute von krankmachenden Angriffen der Erregerbande: Viren, , Pilzen, Bakterien. Die Steuerzentrale der Abwehr sitzt in der Hormondrüse.                                                                        Polizeichef jeden morgen begrüßen: sanftes Klopfen auf die Brust, dann sanft kreisförmig ausstreichen

6.           Im fremden Land: Flugzeug, Blick nach Links/Rechts/Oben/Unten, Mond-Abnehmender/Zunehmender, Kamelreiten in dem weichen Sand (im Diamantsitz vor und zurückbeugen), Palme, Plappernde Mensche auf dem Bazar (in einer Quatschsprache), Orangenverkäufer (jubelt, wenn er was verkauft, im Schneidersitz hochspringen), Bauchtänzer (Hüfte kreisen), Schlange, Babyposition, Flugzeug bringt dich nach Hause. Entspannung: Schutzengel. Du träumst, die Fee Wunderschön kommt dich besuchen und erzählt dir von deinem persönlichen Schutzengel. Besprechen/Malen/auf eine Karte den Namen des Engels aufschreiben.

7.           Ohren, Denkmütze und Hören: Die Ohren sind ein ganz sensibles Organ. Sie dienen nicht nur dem Hören, sondern ihre Stimulation aktiviert auch das Gehirn und wirkt sich auf die Konzentration aus.                             Material: Klangschalen, Gong, Glöckchen oder eine CD mit Klängen. Wozu sind die Ohren da? Was machst du damit? Erklären: Über 400 Akupunkturpunkte. „Spitz mal deine Ohren“ Denkmütze/Massage. Echospiel: Im Kreis stehend (ein Bein tick vor) leicht schwingen, dabei Reihum ein Vokal, Töne, oder Melodie zu tönen, die anderen –Echo. Alle Töne sind erlaubt, sich entdecken, gezielt Stimme einsetzen lernen. „Zauberkisten Töne“ erraten (In der Mitte steht sie, Alle sitzen mit dem Rücken drum herum (Flöte, Mundharmonika, Regenstab, Klangschale, zwei Löffel, Rassel, Pfeife, Reis im Glas usw.)

8.           Auf der Wiese: Baum,  Katz und Kuh, Frosch, Storch (klappert), Windmühle, Blumen wachsen, Pusteblume (maximal 3 Stück), Schmetterling, Bienensummen (liegende Acht oder Kreis mit den Augen „malen“, der Biene nachschauen), Eule im Baum (Nachen/Schulterentsp.) Entspannung: Bunter Schmetterling auf der Wiese                                  

     Meditation: Kopfmassage (gegenseitig die Haare waschen), oder Klang hören mit geschl. Augen, im Schneidersitz, Arme sind gehoben. Wenn der Klang stiller wird, werden die Arme langsam runter genommen. Ist der Ton verklungen, liegen die Hände auf dem Boden.

9.           Im Urwald:  Materialien: Kerze, Mandalakopien, Stifte, Holz/Yogaklötze, Symbolkärtchen, Zauberkiste (fühlen) Was wir alles fühlen können.  „Was machen wir mit unseren Händen?“ Übung: Zu zweit . Einer malt ein Symbol auf dem Rücken das anderen. Erraten, wechseln. Symbole (Mond, Sonne, Stern, Dreieck, Kreis, Smiley usw.) werden vorher auf Karteikarten gesammelt. Yogareihe: Blüte, balancieren auf einem dicken Baumstamm (evtl. Tessafilm auf den Boden vorher kleben), Skorpion, Urwaldbaum, Wilde Affen, Schmetterling, Schildkröte, Flamingo, Löwe, Vulkan (ruhender und Feuer speiender Vulkan). Was speiet dein Vulkan? (Vanilleeis, Gummibärchen, Schokolade), oder aber Gefühle. Entspannung: In eine märchenhafte Dschungelwelt versetzt kann man gut abschalten! Mit schönen Wohlfühl-Farben auch!           

Stille-Meditation: Gegenstand anschauen: Z.B. in die Kerze mit weit aufgerissenen Augen schauen. In dem Augenblick, wo Du blinzeln müsstest, schließt Du die Augen. Was für ein Bild siehst Du mit Deinem inneren Auge? Sobald das Bild anfängt zu verschwinden, offne die Augen wieder und starre erneut in die Flamme.

 

Überkreuz-Übungen: RArm hoch, LBein anwinkeln, Knie und gegenüberliegender Ellenbogen berühren sich (für kleinere Bunte Tesafilmstreifen aufkleben), Liegende Acht (Wichtig: Immer aus der Mitte nach Links- Oben beginnend!)

Spiel Raketenflug: „Knall, knall, knall, wir fliegen in das All, 10,9,..0 trampeln, Feuer! Hochspringen Landung 1 auf dem Planet der Zwerge: Wir fliegen weiter! Alles von vorn. Landung 2-5 Riesen/ wilden Affen, Hüpfenden Kängurus, freundlichen Leute. Rückflug auf die Erde nicht vergessen.